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Legalisierte Übersetzungen

Die legalisierte Übersetzung stellt eine weitere Stufe der Zertifizierung einer beglaubigten Übersetzung dar, die durch den Legalisierungsprozess erlangt wird.

Bei diesem Verfahren wird die Echtheit der Unterschrift und des Stempels/Siegels eines Amtsträgers auf einem Dokument offiziell bescheinigt. Im Zusammenhang mit beglaubigten Übersetzungen betrifft die Legalisierung insbesondere die Unterschrift und den Stempel des Amtsträgers, der den Übersetzungseid beglaubigt hat.

Der Hauptzweck der Legalisierung besteht darin, einem in Italien erstellten Dokument in einem anderen Land Rechtsgültigkeit zu verleihen.

Die gebräuchlichste Methode der Legalisierung ist die Anbringung der Apostille (oder Apostille), ein Mechanismus, der in den Ländern gültig ist, die dem Haager Übereinkommen vom 5. Oktober 1961 beigetreten sind.

Wie wird die Apostille erhalten?

Ein sorgenfreier Prozess für den Kunden

Die Apostille (oder „Apostille“) für notarielle und gerichtliche Urkunden wird von der Staatsanwaltschaft bei den Gerichten ausgestellt, in deren Bezirk die Urkunden erstellt wurden.

Für beglaubigte Übersetzungen, zu denen auch ein in einer Justizbehörde erstelltes Eidgutachten gehört, ist daher die Staatsanwaltschaft die zuständige Stelle.

Der Übersetzer muss sich an dieses Büro wenden, um die Anbringung der Apostille auf der beglaubigten Übersetzung zu beantragen und so dem Dokument Rechtsgültigkeit zu verleihen.

Nach der Apostillierung wird das Dokument in allen Unterzeichnerstaaten des Haager Übereinkommens vom 5. Oktober 1961 rechtlich anerkannt.

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